170 Masken für die Grotjahn-Stiftung

Mit großer Freude haben wir in der Grotjahn-Stifung 170 von syrischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern genähte Mund-Nasen-Masken im Empfang genommen.
Über Frau Eva Fuhrmann aus Klein Flöthe, die sich seit Jahren ehrenamtlich in der Arbeit mit Menschen, die aus Syrien in unser Land gekommen sind, ist aus kleinen Anfängen ein Netzwerk entstanden, welches mit vier vom DRK gespendeten Nähmaschinen und Stoffspenden aus dem eigenen Dorf begann.
Inzwischen nähen viele syrische Mitbürgerinnen und Mitbürger Mund-Nasen-Masken für unterschiedliche Pflege-Einrichtungen. Manche treffen sich dazu jede Woche, natürlich mit dem gebotenen Abstand. Andere arbeiten zu Hause. Sie möchten damit ihren Dank dafür ausdrücken, dass sie hier in Deutschland leben können. Tamara und Wasim verteilen das Material an die Näherinnen und Näher und sammeln die fertigen Masken.
Frau Fuhrmann hat uns nun 170 Masken überreicht.
Sie werden an alle durch unsere Diakonie-/Sozialstation Schladen an die ambulant Betreuten weiter gegeben.

Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben.
Es tut gut, dass Menschen uns so zur Seite stehen.

Pfarrerin Ulrike Baehr-Zielke

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